Bündnis für Familie Ulm beteiligt sich an einem Familiengipfel am Oberen Eselsberg

vlnr. Dr. Katrin Dietrich (Universitätsklinikum Ulm), Barbara Münch (lokales Bündnis für Familie), Rüdiger Strehl (Kaufmännischer Direktor, Universitätsklinikum Ulm), Martina Doleghs (IHK), Barbara Klingler-Volswinkler (Beauftragte für Chancengleichheit für das nicht-wissenschaftliche Personal am Universitätsklinikum Ulm), Stefanie Neuffer (Kompetenzzentrum Beruf und Familie Baden-Württemberg), Susanne Wittlinger (Familynet)

 

Unter dem Titel „Antons Schule endet um 13 Uhr, Mama arbeitet bis 15 Uhr und Oma ist krank.“ fand am 18.9.2013 ein Familiengipfel am Oberen Eselsberg statt.
Wird es für Lisa einen wohnort- oder arbeitsplatznahen Krippenplatz geben? Wie kann Schulkind Anton nach dem Ende des Unterrichts weiter betreut werden, bis auch Mama von der Arbeit kommt? Was ist, wenn Lisa oder Anton krank werden? Wer betreut die beiden in den langen Ferienzeiten? Und: Was bedeutet es für alle, wenn plötzlich die Oma pflegebedürftig wird? Auf diese Fragen suchte der Familiengipfel ganz konkrete Antworten. Es trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Ulm, der IHK, des Lokalen Bündnisses für Familie und der ansässigen Unternehmen und Einrichtungen um mehr über die aktuelle und geplante Betreuungs- und Pflegesituation zu erfahren. In zwei Workshops erarbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ideen, wie man durch gemeinsame Angebote und Vernetzung die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen kann. Einen Bericht der Sädwestpresse finden Sie hier. Zurück